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Pokertipps

Was Sie beim Pokern beherzigen sollten

Wer am Pokertisch Platz nehmen möchte, sollte vorab ein paar Tipps beherzigen. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, lesen Sie die folgenden Zeilen und dann viel Spaß beim Pokern auf win2day.

Suited cards nicht überschätzen

Zwei "suited cards" schauen toll aus. Sie sind auch besser als dieselben Karten in unterschiedlichen Farben. Überschätzen Sie aber nicht deren Wert und spielen Sie eine Hand nicht deshalb, "weil sie suited ist".

Emotionen bleiben draußen

Werden Sie am Tisch niemals emotional. Pech und unangenehme Gegner gehören zum Pokerspiel dazu. Lernen Sie, damit umzugehen oder wechseln Sie einfach den Tisch, wenn Sie sich unwohl fühlen. Gehen Sie so respektvoll mit Ihren Mitspielerinnen und Mitspielern um, wie Sie selbst behandelt werden wollen.

Nicht zu viele Hände vor dem Flop spielen

Einsteigerinnen und Einsteiger neigen dazu, zu viele Hände vor dem Flop zu spielen. Hier finden Sie gute Tipps zu Poker-Starthänden. Für den Anfang ist es ratsam, sich an diese Empfehlungen zu halten. Mit etwas Erfahrung finden Sie sicher Ihren Spielstil heraus und Sie können die Liste je nachdem erweitern oder kürzen.

Showdown zum Schluss

Gehen Sie bei Spielen mit kleinen Einsätzen davon aus, dass bis zum Schluss mindestens eine Mitspielerin oder ein Mitspieler noch im Spiel ist. Das heißt, dass es zum Showdown kommt. Bluffen sie weniger und setzen Sie auf Kombinationen von Zwei Paare und höher.

Pokern ist ein Glücksspiel

Bedenken Sie immer, dass Pokern ein Glücksspiel ist. Obwohl Sie einige Möglichkeiten haben, das Spiel zu beeinflussen, haben Sie keinen Einfluss, welche Karten noch aufgedeckt werden.

Kennen Sie die Wahrscheinlichkeiten?

Gute Pokerspielerinnen und Pokerspieler sollten die groben mathematischen Zusammenhänge beim Pokern kennen. Keine Angst, Sie benötigen keinen Taschenrechner oder ein Mathematikstudium, um erfolgreich zu pokern. Hier finden Sie die wichtigsten Zahlen, um sich zurecht zu finden.

Erhöhen von starken Händen

Haben Sie eine starke Hand, zögern Sie nicht, den Einsatz zu erhöhen. Steigen danach alle Spielerinnen und Spieler aus, ärgern Sie sich nicht, sondern freuen sich über den gewonnen Pot.

Das Spiel variieren

Variieren Sie Ihr Spiel und bleiben Sie für andere Spielerinnen und Spieler unberechenbar. Versuchen Sie auch nicht, andere Spielerinnen und Spieler zu imitieren, sondern spielen Sie so, wie es Ihnen Spaß macht.

Das 4-Farben-Blatt als Erleichterung

Bei den Optionen können Sie sich für ein 4-Farben-Blatt entscheiden. Damit wird das Spielen erleichtert. Vor allem für das Erkennen von einem Flush eignet sich das 4-Farben-Blatt optimal.

Nicht nur callen

Viele Pokerspielerinnen und Pokerspieler neigen anfangs dazu, oft zu callen. Benutzen Sie auch die anderen Möglichkeiten. Folden Sie, wenn Ihr Blatt nicht gut ist und erhöhen Sie, wenn Sie ein starkes Blatt halten. Nicht umsonst ist der Begriff "Calling Station" meist nicht sehr nett gemeint.

Abwechslung zu Twister- und Multi-Tisch-Turnieren

Der Glücksfaktor bei Twister- und Multi-Tisch-Turnieren ist deutlich höher als bei Cash Games. Turniere machen zwar sehr viel Spaß, aber Sie sollten sich nicht nur auf Multi-Tisch-Turniere konzentrieren. Wir empfehlen Ihnen, auf den kleinsten Limits zu beginnen, um sich an die andere Spielweise im Cashgame zu gewöhnen.

Erklärung von Fachbegriffen

Wenn Sie einige der Fachbegriffe nicht kennen, werfen Sie bitte einen Blick in unser Poker-Glossar. Dort erklären wir Ihnen viele Begriffe einfach und schnell.

Pokertipps für Omaha

Durch die Vielzahl an möglichen Kartenkombinationen haben Draws bei Omaha eine sehr hohe Bedeutung. Während bei Texas Holdem in der Regel die Spielerin bzw. der Spieler gewinnt, die oder der bereits am Flop eine starke Hand bilden kann, sind der Turn und River bei Omaha oft für die Entscheidung verantwortlich.

Dementsprechend sollten Sie bei Omaha Karten bevorzugen, die sich gegenseitig unterstützen und gute Möglichkeiten für eine starke Hand bieten.

Achten Sie darauf, dass möglichst exakt 2 Karten die selbe Farbe haben. Man spricht hier von double-suited.

Bei Omaha High/Low ist für die Auswahl der Starthände vor allem wichtig, auch Karten für ein mögliches Low zu haben. In der Regel ist das ein Ass und ein Zweier.

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