Sportwetten Fußball-Ligen

Die deutsche
Fußball-Bundesliga

Der Spätstarter unter den Topligen

Die deutsche Bundesliga, laut Wortmarke nur „Bundesliga“, ist die höchste Spielklasse im deutschen Fußball. Angesichts ihrer recht späten Gründung im Jahr 1963 ist die Bundesliga eine der „jüngeren“ Ligen im internationalen Fußballgeschäft. Unterhalb der Bundesliga findet sich die 2. Bundesliga, die ebenso wie die höchste Spielklasse 18 teilnehmende Teams umfasst. Die Bundesliga gilt neben der englischen Premier League, der italienischen Serie A, der spanischen Primera Division "La Liga" und der französischen Ligue 1 als eine der „Top-5-Ligen“, da sie wie auch die zuvor genannten Ligen einen Abonnementplatz in den Top-5 der UEFA-Fünfjahreswertung innehat.

Die deutsche Bundesliga beweist sich als sehr homogener Bewerb, andem zahlreiche Klub länger ununterbrochen teilnehmen. Mit dem Hamburger SV stieg im Jahr 2018 der einzige Verein ab, der seit der Gründung ununterbrochen in der Liga verweilte. Allerdings ist ein Drittel der aktuellen Bundesliga, also 6 von 18 Teams, bereits ohne Unterbrechung seit den 90er-Jahren „oben“. Rekordmeister Bayern München ist seit 1965 und damit am längsten ununterbrochen dabei.

Die aktuellen Quoten und Wetten der deutschen Bundesliga:

Basiswette
1
X
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GER BL
FC Schalke 04
VfB Stuttgart
FC Schalke 04 - VfB Stuttgart
GER BL
1. FC Köln
FC Bayern München
1. FC Köln - FC Bayern München
GER BL
Eintr. Frankfurt
Werder Bremen
Eintr. Frankfurt - Werder Bremen
GER BL
FC Augsburg
FSV Mainz 05
FC Augsburg - FSV Mainz 05
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Arminia Bielefeld
Bor. Dortmund
Arminia Bielefeld - Bor. Dortmund
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M'gladbach
RB Leipzig
M'gladbach - RB Leipzig
GER BL
SC Freiburg
Bayer Leverkusen
SC Freiburg - Bayer Leverkusen
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Hertha BSC
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Hertha BSC - VfL Wolfsburg
GER BL
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TSG Hoffenheim - FC Union Berlin
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1. FC Köln
Werder Bremen - 1. FC Köln
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VfB Stuttgart
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VfB Stuttgart - Eintr. Frankfurt
GER BL
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FSV Mainz 05
FC Schalke 04
FSV Mainz 05 - FC Schalke 04
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Bor. Dortmund - FC Bayern München
GER BL
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VfL Wolfsburg - TSG Hoffenheim
GER BL
Bayer Leverkusen
M'gladbach
Bayer Leverkusen - M'gladbach
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Bayern als unumstrittener Topklub

Die Vorherrschaft der Bayern ist in der Bundesliga kaum zu übersehen. Der Großklub aus dem Süden Deutschlands holte bis heute 29 Meistertitel und damit um einen mehr, als alle anderen Klubs zusammen. Auf den Plätzen folgen Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach mit je fünf Titeln und Werder Bremen mit vier gewonnenen Saisonen.

Insgesamt durften bereits zwölf deutsche Vereine den Meistertitel bejubeln, wobei genau die Hälfte der einstigen deutschen Meister aktuell nicht in der Bundesliga vertreten ist. Hierbei handelt es sich um den Hamburger SV, den VfB Stuttgart (je drei Titel), Kaiserslautern (zwei Titel) und Braunschweig, Nürnberg, sowie 1860 München (je ein Titel). Aktuell erleben wir zudem die größte Dominanz, die es im deutschen Fußball jemals gab: Bayern München wurde zuletzt achtmal hintereinander Meister – dies gelang keiner anderen Mannschaft zuvor. Auch den Bayern selbst nicht.

Der Begriff der „Fahrstuhlmannschaft“

Der Ligamodus veränderte sich im Laufe der Zeit immer wieder, aber die Größe der Liga brachte von Beginn an mit sich, dass es jedes Jahr mehrere Auf- und Absteiger gab. Daraus ergab sich im deutschen Fußballersprachgebrauch mit der Zeit der Begriff der „Fahrstuhlmannschaften“, die keiner besonderen Stabilität unterliegen, sondern binnen kürzester Zeit mehrfach auf- oder absteigen. Der Inbegriff einer solchen Fahrstuhl-Mannschaft ist wohl der 1.FC Nürnberg, der insgesamt achtmal aufstieg und neunmal abstieg. Den zweiten Platz mit acht Auf- und sieben Abstiegen nimmt Arminia Bielefeld ein.

Zuschauermagnet Bundesliga

Die deutsche Bundesliga ist außerdem der Schauplatz zahlreicher großer, kultiger und vor allem moderner Stadien. Das größte Stadion ist in der aktuellen Zusammensetzung der Signal Iduna Park: Die Heimstätte von Borussia Dortmund fasst nicht nur über 81.000 Zuschauer, sondern weist auch einen Zuschauerschnitt von fast 80.000 auf. Die Auslastung beträgt damit etwa 98% und wird aktuell nur vom FC Bayern München, der in seiner 75.000 Zuschauer fassenden Allianz Arena eine Auslastung von 100%, sowie vom SC Freiburg, der im kleinsten Bundesligastadion (24.000 Plätze) eine Auslastung von 99,5% hat, übertroffen. Die geringste Zuschauerauslastung hat mit deutlichem Respektabstand Hertha BSC mit 57,5%.

Die Rekordspieler der deutschen Bundesliga

  • Karl-Heinz Körbel (602 Spiele):
    Knapp 20 Jahre lang spielte Karl-Heinz „Charly“ Körbel für Eintracht Frankfurt. Der legendäre Vorstopper war für die SGE von 1972 bis 1991 aktiv, kam dennoch nur zu sechs Einsätzen im deutschen Nationalteam.
  • Manfred Kaltz (581 Spiele):
    Ebenfalls fast 20 Jahre für denselben Verein spielte Manfred „Manni“ Kaltz, der zudem als vermeintlicher Erfinder der Bananenflanke einen Platz in historischen Fußballbüchern findet. Mit Ausnahme eines kurzen Frankreich-Intermezzos spielte Kaltz nur für den HSV.
  • Oliver Kahn (557 Spiele):
    Der deutsche Torhüter-Titan Oliver Kahn spielte für den Karlsruher SC und wesentlich länger für Bayern München. Neben acht deutschen Meistertiteln gewann Kahn auch den UEFA-Pokal und die Champions League.

Der gebürtige Ausländer mit den meisten Bundesliga-Einsätzen ist der in Prag geborene Mirko Votava, der im Alter von 12 Jahren mit seinen Eltern aus der Tschechoslowakei nach Deutschland übersiedelte. Er absolvierte insgesamt 546 Bundesligaspiele für Borussia Dortmund und Werder Bremen und liegt in der Liste der am häufigsten eingesetzten Spieler auf Rang 5. Der Spieler, der die meisten deutschen Meistertitel gewann ist mit Franck Ribery ebenfalls ein Legionär: Der Franzose stemmte die Meisterschale neunmal in den Münchner Nachthimmel. Unmittelbar hinter ihm folgen aber bereits David Alaba und Thomas Müller, sowie einige nicht mehr aktive Spieler mit acht gewonnenen Titeln. 

Die Rekordtorschützen

  • Gerd Müller (365 Tore):
    Die 365 Treffer von Gerd Müller wirken seit jeher wie ein Rekord für die Ewigkeit. Der einstige Bayern-Bomber wurde siebenmal Torschützenkönig und hält mit 40 Toren auch den Saison-Torrekord.
  • Klaus Fischer (268 Tore):
    Beständig arbeitete sich Klaus Fischer auf den 2. Rang dieser Wertung: Der Bayer spielte für 1860 München, Schalke, Köln und Bochum und traf in insgesamt 21 Saisonen 268 Mal.
  • Robert Lewandowski (236 Tore):
    Seit 2010 spielt der polnische Top-Stürmer Robert Lewandowski in der deutschen Bundesliga. Wenn er so weitermacht wie bisher, könnte für ihn auch Rang 2 noch drin sein. Jupp Heynckes hat der Bayern-Stürmer bereits im Jahr 2019 verdrängt.

Robert Lewandowski ist nicht der einzige aktive Stürmer in den Top-10 der Spieler mit den meisten Bundesligatoren. Auch der Peruaner Claudio Pizarro findet sich in dieser Wertung wieder und belegt aktuell den sechsten Platz. Allerdings beendete der Südamerikaner im Sommer 2020 seine aktive Karriere und kann nun keine Plätze mehr gutmachen. Interessanterweise sind Lewandowski und Pizarro auch die einzigen Legionäre in den Top-10. Auf dem dritten Platz der Legionärswertung folgt Giovane Elber mit 133 Toren, wiederum gefolgt von Aílton und Stéphane Chapuisat mit je 106 Treffern. 

Die höchsten Siege

  • Borussia Mönchengladbach 12:0 Borussia Dortmund (1978): Es waren Festspiele von Mittelstürmer Jupp Heynckes, der beim Gladbacher Rekordsieg fünfmal traf. Das 0:12 war nicht nur die höchste Niederlage des BVB, sondern auch die des damaligen Trainers Otto Rehhagel.
  • Borussia Dortmund 11:1 Arminia Bielefeld (1982): Das 11:1 des BVB über Arminia Bielefeld aus der Saison 1981/82 mutet etwas skurril an, wenn man bedenkt, dass Dortmund die Saison als 7. beendete und die Arminia als 8.
  • Bayern München 11:1 Borussia Dortmund (1971): Ein Ergebnis, wie es heute undenkbar wäre: Gerd Müller traf beim höchsten Bundesliga-Sieg des späteren Meisters Bayern München in der Saison 1971/72 viermal.

Auch in zwei weiteren Spielen fielen 12 Treffer. In der Saison 1963/64, also der Eröffnungssaison der Bundesliga, besiegte Borussia Dortmund den 1.FC Kaiserslautern mit 9:3. 13 Jahre später bejubelte der 1.FC Köln einen spektakulären 8:4-Sieg über Tennis Borussia Berlin. Der zweithöchste Sieg der Geschichte gelang ebenfalls Borussia Mönchengladbach, das Anfang Jänner 1967 mit 11:0 gegen den FC Schalke 04 gewann.

Die teuersten Transfers

Verkäufe

MEHR INFOS
  • Ousmane Dembélé (€ 125 Mio.):
    Der Franzose Ousmane Dembélé bestritt im Alter von 20 Jahren nur 32 Spiele für Borussia Dortmund, wurde dann aber um unglaubliche 125 Millionen Euro in die Primera Division an den FC Barcelona verkauft. Diese spielte er – vorsichtig gesagt – bisher noch nicht wieder ein.
  • Kevin de Bruyne (€ 76 Mio.):
    Nach seiner Top-Saison 2014/15 wechselte Kevin de Bruyne in die Premier League zu Manchester City und avancierte damit nicht nur zum Wolfsburger Rekordtransfer, sondern in seiner neuen fußballerischen Heimat auch zum Weltstar.
  • Christian Pulisic (€ 64 Mio.):
    Der US-Boy Christian Pulisic war Chelsea stolze 64 Millionen Euro wert, obwohl er noch nicht mal in Dortmund so richtig Fuß fasste. Auch sein Start an der Stamford Bridge verlief eher schleppend und so wirken die 64 Millionen fast schon astronomisch.

Auf den weiteren Plätzen folgen Aubameyang, Jovic, Keita, Werner, Sané, Haller, Xhaka, Joelinton, Draxler, Mkhitaryan und Firmino. All diese Spieler wechselten entweder nach Spanien oder England. Der teuerste Verkauf aus der Bundesliga in ein anderes Land war bis dato Douglas Costa, der um 40 Millionen Euro in die Serie A zu Juventus Turin wechselte. Der teuerste Bundesliga-Verkauf vor der Jahrtausendwende war der Wechsel von Jörg Heinrich zur AC Fiorentina, der in der Saison 1998/99 umgerechnet 12,6 Millionen Euro in die Kassa von Borussia Dortmund schwemmte. Der teuerste Verkauf eines Österreichers war der von Valentino Lazaro: Der flexible Ex-Salzburger wurde von Hertha BSC um 22,4 Millionen Euro an Inter Mailand verkauft. Die weiteren Plätze in der „Österreicher-Wertung“ nehmen Martin Hinteregger um neun Millionen (ligaintern nach Frankfurt), sowie Kevin Wimmer um sechs Millionen Euro zu Tottenham ein. 

Einkäufe

MEHR INFOS
  • Lucas Hernández (€ 80 Mio.):
    Vor der Saison 2019/20 bezahlte Bayern München 80 Millionen Euro für die Dienste von Atlético Madrids Lucas Hernández, was nicht aufgrund seiner Position (Innenverteidiger) durchaus bemerkenswert war.
  • Leroy Sané (€ 45 Mio.):
  • Die Bayern sicherten sich im Sommer 2020 die Dienste des Manchester City Flügelspielers Leroy Sané und legten für einen Fünfjahresvertrag vorerst 45 Millionen Euro auf den Tisch. Durch Boni könnte die Summe noch auf 60 Millionen anwachsen.
  • Julian Draxler (€ 43 Mio.):
    Wer auf den Top-Plätzen nur Bayern-Transfers erwartete, der irrte: Der VfL Wolfsburg bezahlte im Jahr 2015 stolze 43 Millionen für Julian Draxler – und verkaufte ihn später um 36 Millionen an Paris St.Germain weiter.

Auf den Plätzen vier bis zehn folgen mit Javi Martínez, Vidal, Götze, Pavard, Hummels und Renato Sanches nur Spieler, die zum FC Bayern München wechselten. Auf dem elften Rang folgt mit Kerem Demirbay ein Spieler, für den Bayer 04 Leverkusen mit 32 Millionen ordentlich viel Geld bezahlte. Der teuerste Einkauf der 2000er-Jahre war Mario Gómez, für den die Bayern seinerzeit 30 Millionen Euro bezahlten. Der teuerste Einkauf zur Jahrtausendwende war Tomás Rosicky, der zum Millennium um 14,5 Millionen Euro nach Dortmund wechselte. Der teuerste Österreicher, der jemals in die deutsche Bundesliga wechselte, war Aleksandar Dragovic, der von Bayer Leverkusen um 18 Millionen Euro aus seinem Vertrag bei Dynamo Kiev herausgekauft wurde. Die nächstteuren Österreicher waren Xaver Schlager und Stefan Lainer.

Rekorde, die keiner haben will

  • Die meisten Eigentore durch Manfred Kaltz und Nikolce Noveski:
    Insgesamt je sechs Eigentore erzielten Manni Kaltz und der einstige Mainz-Profi Nikolce Noveski. Im Jahr 2005 erzielte Noveski sogar zwei Eigentore innerhalb von drei Minuten, traf danach aber noch zum Mainzer Ausgleich. Eigentor und Treffer in einer einzelnen Partie gelangen Noveski sogar zweimal.
  • Die meisten Karten durch Stefan Effenberg:
    114-mal Gelb, 4-mal Gelb-Rot und 3-mal glatt Rot, das ist die Kartenstatistik des einstigen Gladbach- und Bayern-Bad-Boys Stefan Effenberg. Kein Spieler in der Bundesligageschichte wurde öfter verwarnt.
  • Die meisten verschossenen Elfmeter durch Gerd Müller:
    Zwölf Elfmeter hat Gerd Müller im Laufe seiner Bundesliga-Karriere verschossen. Angesichts seiner 365 erzielten Treffer in Deutschlands höchster Spielklasse ist ihm das aber wohl zu verzeihen.

Es gibt aber natürlich auch kuriose Rekorde, die durchaus eine Auszeichnung für ihre Halter sind: So etwa die Tatsache, dass der Torhüter Hans-Jörg Butt, der als enorm sicherer Elfmeterschütze galt, 26 Bundesligatore auf seinem Konto hat. In der Saison 1999/2000 erzielte der damalige Keeper des Hamburger SV sogar neun Elfertore und hatte damit am Ende gleich viele Saisontreffer wie Carsten Jancker, Anthony Yeboah oder ein gewisser Markus Weissenberger, jener kleine Kärntner, der damals seine erste und zugleich erfolgreichste Deutschland-Saison spielte.

Die ewige Tabelle

*Stand 13.08.2020

Team Sp S U N T GT Pt  
Team1. FC Bayern München Sp1.874 S1.120 U409 N345 T4.133 GT2.033 Pt3.769 $$I1_n$$ 
Team2. Borussia Dortmund Sp1.798 S805 U460 N533 T3.216 GT2.527 Pt2.879 $$I1_n$$ 
Team3. Werder Bremen Sp1.900 S793 U476 N631 T3.174 GT2.778 Pt2.855 $$I1_n$$ 
Team4. Hamburger SV Sp1.866 S746 U495 N625 T2.937 GT2.662 Pt2.733 $$I1_n$$ 
Team5. VfB Stuttgart Sp1.798 S740 U434 N624 T2.969 GT2.628 Pt2.654 $$I1_n$$ 
Team6. Mönchengladbach Sp1.772 S721 U462 N589 T3.012 GT2.561 Pt2.625 $$I1_n$$ 
Team7. FC Schalke 04 Sp1.764 S690 U446 N628 T2.582 GT2.521 Pt2.516 $$I1_n$$ 
Team8. Eintracht Frankfurt Sp1.730 S634 U4436 N660 T2.706 GT2.680 Pt2.336 $$I1_n$$ 
Team9. 1. FC Köln Sp1.628 S639 U413 N576 T2.668 GT2.433 Pt2.330 $$I1_n$$ 
Team10. Bayer 04 Leverkusen Sp1.398 S602 U379 N417 T2.352 GT1.872 Pt2.185 $$I1_n$$ 

Es ist wenig verwunderlich, dass der FC Bayern München auch die ewige Tabelle der deutschen Bundesliga mehr als deutlich anführt. Dahinter herrscht allerdings großes Gedränge, wie es sonst in solch großen Ligen unüblich ist. Borussia Dortmund hat Werder Bremen im Frühjahr 2020 vom zweiten Platz gestoßen – es ist war zuletzt nicht die einzige Verschiebung in den Top-10. Auch Eintracht Frankfurt und der 1.FC Köln wechselten im Frühling 2020 die Plätze.

Spannend ist zudem, dass die Werderaner der Klub sind, der aktuell – nach dem Abstieg des großen Rivalen aus Hamburg – jener mit den meisten Spielen in der Bundesliga ist. Die Bremer spielen 2020/21 ihre 57. Bundesligasaison und sind damit mittlerweile alleiniger Spitzenreiter, was angesichts der Rivalität zum einstigen Bundesliga-Dino aus Hamburg durchaus delikat ist. Insgesamt spielten seit Bestehen des Bewerbs 56 Mannschaften in Deutschlands höchster Spielklasse – drei davon wurden mittlerweile aufgelöst und 14 spielen aktuell nur noch auf Amateurlevel.