Biathlon Wetten

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Infos, Wetten und Quoten

Biathlon: Das Beste aus 2 Welten

Stell dir vor, du legst einen schnellen 2-Kilometer-Sprint durch den Wiener Prater hin und muss am Ende in der Schießbude den ganzen Laden abräumen, nur um den ganzen Ablauf noch mehrmals zu wiederholen. So funktioniert Biathlon.

Im Biathlon kombinieren die Athletinnen und Athleten Langlauf mit Distanzschießen, zu gleichen Teilen in liegender und stehender Position. Mit den österreichischen Erfolgen im vergangenen Jahrzehnt hat Biathlon auch bei uns eine große Fangemeinde und begeistert mit abwechslugnsreichen und actiongeladenen Rennen, in den kaum eine Sekunde ohne mitenscheidende Ereignisse vergeht. Bei den ExpertInnen und Experten sind im Biathlon Wetten auf Olympische Spiele schon ähnlich populär wie Skisprung Wetten, Wetten auf Ski Alpin oder Wetten auf die Nordische Kombination.

Wie wettet man richtig auf Biathlon?

Biathlon ist aus Sicht eines Wettprofis einer der komplexesten Wintersportarten. Schließlich können je nach Tagesverfassung gut und gerne 50 unterschiedliche Athletinnen bzw. Athleten auf dem Podest landen. Für einen fundierten Tipp benötigt es also hohes Fachwissen und die Fähigkeit, unterschiedliche Faktoren zu kombinieren. Dies wird dafür mit besonders lukrativen Quoten belohnt.

Disziplinen, Wetter und Streckenprofil

Schauen wir uns an, warum der Biathlonsport so komplex ist. Dafür sind drei Faktoren hauptverantwortlich.

Bewerbe: Möchtest du auf Weltcup-Rennen, Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele wetten, solltest du dir zuerst die unterschiedlichen Bewerbe ansehen.

 

  1. Beim Einzelbewerb wird insgesamt 4-mal geschossen. Jeder Fehlschuss bedeutet eine Strafminute. Während dieser Bewerb die längste Distanz aufweist (20km bei den Herren, 15km bei den Damen), sind durch die Strafminuten dennoch die starken Schützinnen und Schützen bevorzugt.
  2. Beim Sprint geht über eine kürzere Distanz. Bei den zwei Schießeinheiten gibt es für jeden Fehlschuss eine Strafrunde, die rund 20 Sekunden kostet. Hier sind Allrounder bevorzugt.
  3. Die Verfolgung ist einzigartig: Jede Athletin, jeder Athlet nimmt nämlich den Rückstand aus dem Sprint-Bewerb mit und jagt somit die Führenden. Bei längerer Distanz und 4 Schusseinheiten ist aber noch vieles möglich.
  4. Beim Massenstart dürfen nur dei 30 besten Biathletinnen und Biathleten starten. Im Vorteil sind diejenigen, die mit der Drucksituation im direkten Duell am besten umgehen können.
  5. In der Staffel (Damen, Herren, Mixed) ist ein ausgeglichenes Team guter LäuferInnen und SchützInnen gefragt. Bei jedem Schießen können bis zu 3 Fehlschüsse nachgeladen werden, daher ist hier Konstanz und Nervenstärke entscheidend.
Wetter: Das Wetter ist beim Biathlon ein immenser Faktor, nicht zuletzt, da sich manche Bewerbe über Stunden ziehen, die Teilnehmer jedoch in einem individuellen Timespot antreten. Wind und Wetter können sich also radikal verändern. Achte daher auf den Wetterbericht und die Startnummer deines Tipps sowie auf die Schneebedingungen in der Loipe.

Streckenprofil: Es gibt stärkere Langläufer und stärkere Schützen. Betrachte zuerst das Loipenprofil. Können sich starke Langläufer in schwierigen Anstiegen große Vorteile erarbeiten? Beachte, dass in den unterschiedlichen Disziplinen auch verschiedene Streckenkonfigurationen belaufen werden. Gleiches gilt aber auch für den Schießstand. Ist dieser windanfällig oder gut geschützt? Das entscheidet, ob sich starke Schützinnen bzw. Schützen größere Vorteile herausarbeiten können.
Gesamteinsatz:
Gesamtquote:
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Möglicher Gewinn: