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Die Fußball-EM 2020

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Europameisterschaft 2020

Ursprünglich hätte die Fußball-Europameisterschaft im Juni und Juli 2020 stattfinden sollen, doch die COVID-19-Pandemie machte allen Fußballfreunden einen Strich durch die Rechnung. Die Vorfreude auf die um ein Jahr verschobene Endrunde wird bei den Fußballfans nun von Tag zu Tag größer, insbesondere da auch das ÖFB-Team unter Trainer Franco Foda an den Start geht und einige wichtige Leistungsträger rechtzeitig für die Endrunde fit wurden. Wir blicken in den folgenden Zeilen auf die Besonderheiten der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft, wobei wir neben den teilnehmenden Mannschaften, den Spielorten und den Turnier-Favoriten natürlich auch die Gruppe des österreichischen Nationalteams unter die Lupe nehmen.

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Der 26-Mann ÖFB-Kader

Tor: Daniel BACHMANN (FC Watford), Pavao PERVAN (VfL Wolfsburg), Alexander SCHLAGER (LASK)

Verteidigung: David ALABA (FC Bayern München), Aleksandar DRAGOVIC (Bayer 04 Leverkusen), Marco FRIEDL (Werder Bremen), Martin HINTEREGGER (Eintracht Frankfurt), Stefan LAINER (Mönchengladbach), Philipp LIENHART (SC Freiburg), Stefan POSCH (TSG Hoffenheim), Christopher TRIMMEL (1. FC Union Berlin), Andreas ULMER (RB Salzburg)

Mittelfeld: Julian BAUMGARTLINGER (Bayer Leverkusen), Christoph BAUMGARTNER (TSG Hoffenheim), Florian GRILLITSCH (TSG Hoffenheim), Stefan ILSANKER (Eintracht Frankfurt), Konrad LAIMER (RB Leipzig), Valentino LAZARO (Mönchengladbach), Marcel SABITZER (RB Leipzig), Louis SCHAUB (FC Luzern), Xaver SCHLAGER (VfL Wolfsburg), Alessandro SCHÖPF (FC Schalke 04)

Sturm: Marko ARNAUTOVIC (Shanghai Port), Michael GREGORITSCH (FC Augsburg), Sasa KALAJDZIC (VfB Stuttgart), Karim ONISIWO (FSV Mainz 05)

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Neuer Modus

Zwischen dem 11. Juni und dem 11. Juli 2021 werden die 24 besten Mannschaften Europas im Rahmen der 16. Fußball-Europameisterschaft den EM-Titel untereinander ausspielen. Das Besondere an dieser Endrunde ist nicht nur die Verschiebung des Turniers um ein Jahr, sondern auch der außergewöhnliche Austragungsmodus. Am 6. Dezember 2012 entschied die UEFA unter dem damaligen Präsidenten Michel Platini, dass die Veranstaltung zum 60-jährigen Jubiläum nicht nur in einem oder zwei Ländern stattfinden soll, sondern dass gleich mehrere Nationen in den Genuss der Rolle des Veranstalters kommen sollen. Im Herbst 2014 wurden erstmals die geplanten Spielorte bekanntgegeben. Im Dezember 2017 und April 2021 wurden jedoch einige Austragungsorte wieder von der Liste genommen, sodass nun folgende elf Spielorte fixiert wurden.

Die elf Spielorte der Europameisterschaft 2020

In jedem der elf Stadien werden zumindest drei Gruppenspiele und eine Partie des K.O.-Modus stattfinden. Der Hampden Park in Glasgow (52.000 Zuschauer), das Olympiastadion in Sevilla (57.619), die Johan-Cruyff-Arena in Amsterdam (54.990), die Puskás Aréna in Budapest (67.155), die Arena Națională in Bukarest (55.600) und der Parken in Kopenhagen (38.190) werden neben den drei Gruppenspielen jeweils ein Achtelfinale austragen. Im Sankt Petersburger Krestowski-Stadion (69.501), im Römer Olympiastadion (72.689), in der Münchner Allianz Arena (70.000) und im Nationalstadion Baku (69.870) findet neben den drei Gruppenspielen jeweils ein Viertelfinale statt.

Die meisten und wichtigsten Partien des Turniers bekam das Londoner Wembley-Stadion zugesprochen, wo neben den drei Gruppenspielen und einem Achtelfinale auch die beiden Halbfinalpartien und schließlich das große Finale stattfinden wird. Mit einem Fassungsvermögen von 90.652 Zuschauern ist das im März 2007 neu eröffnete Wembley-Stadion auch die größte Arena der Fußball-Europameisterschaft 2020.

Die Teilnehmer der Europameisterschaft 2020

Im Jahr 2019 fanden die Qualifikationsspiele für die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft statt. 20 Nationen sicherten sich auf diesem Weg die Teilnahme am Großereignis, die restlichen vier Plätze wurden im Spätherbst 2020 über die Playoff-Partien der Nations League ausgespielt. In den Qualifikationsgruppen leisteten sich die ganz großen Favoriten des Turniers kaum Umfaller und qualifizierten sich allesamt souverän für die Endrunde. Mit Belgien und Italien entschieden zwei Teams alle zehn Partien der EM-Qualifikation für sich. Die österreichischen Fußballfans blicken mit Freude der Europameisterschaft 2020 entgegen, da sich die Mannschaft von Teamchef Franco Foda ebenfalls für die Endrunde qualifizierte. In der Qualifikationsgruppe G erreichte die rot-weiß-rote Auswahl den zweiten Gruppenplatz hinter Polen und ließ Nordmazedonien, Slowenien, Israel und Lettland hinter sich. 

Die Gruppen der Europameisterschaft 2020

Gruppe A (Rom & Baku): Italien, Schweiz, Türkei, Wales
Gruppe B (Kopenhagen & St. Petersburg): Belgien, Russland, Dänemark, Finnland
Gruppe C (Amsterdam & Bukarest): Ukraine, Niederlande, Österreich, Nordmazedonien
Gruppe D (London & Glasgow): England, Kroatien, Tschechien, Schottland
Gruppe E (Sevilla & St. Petersburg): Spanien, Polen, Schweden, Slowakei
Gruppe F (München & Budapest): Deutschland, Frankreich, Portugal, Ungarn

EM 2020: Favoriten und Wetten

Weltmeister als Topfavorit

Der aktuelle Weltmeister Frankreich
wird bei der Europameisterschaft 2020 zum allerengsten Favoritenkreis zählen und bei den EM 2020 Wetten einer der beliebtesten Tipps sein. Die wichtigsten Leistungsträger der Équipe Tricolore befinden sich auch nach dem Weltmeisterschaftstitel 2018 im Kader, der über eine hervorragende Altersstruktur verfügt. Wer auf Weltstars wie Kylian Mbappé, Paul Pogba, N'Golo Kanté und Antoine Griezmann zurückgreifen kann, wird bei jedem Großereignis in den kommenden Jahren als einer der ganz großen Favoriten in die Endrunde gehen. Trainer Didier Deschamps ist ein großer Taktiker und weiß wie man Trophäen gewinnt. Für eine riesige Überraschung sorgte der Coach mit der Einberufung von Karim Benzema ins Nationalteam. Der erfahrene Real-Madrid-Stürmer steuerte heuer in der Liga 23 Tore und neun Assists bei und bezwang auch in der Champions League sechs Mal den gegnerischen Tormann. Benzema wurde zuvor mehr als fünf Jahre lang nicht in die Équipe Tricolore einberufen, da er bei der Erpressungsaffäre rund um den Nationalteam-Kollegen Mathieu Valbuena eine wesentliche Rolle gespielt haben soll. Frankreich wird sowohl bei der Europameisterschaft 2020 als auch bei der Weltmeisterschaft 2022 als ganz großer Favorit in das Turnier starten, was sich auch bei den Wettquoten widerspiegelt. 

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Belgiens letzte Chance, hungrige Löwen

Neben den Franzosen werden sich auch die Belgier berechtigte Hoffnungen auf ein erfolgreiches Abschneiden machen. Im Gegensatz zu Frankreich hat Belgien aber wahrscheinlich nicht mehr allzu viel Zeit für den ganz großen Wurf, da mehrere Leistungsträger wie Axel Witsel, Toby Alderweireld, Jan Vertonghen bereits über 30 Jahre alt sind und auch der 29-jährige Star der Mannschaft, Kevin De Bruyne, bald nicht mehr im besten Fußballeralter sein wird. Eden Hazard wird nach seiner überstandenen Verletzung im rechten Wadenbein bei der Europameisterschaft einsatzfähig sein. Der Linksaußen zeigte bei seinem Klub Real Madrid allerdings zuletzt vorwiegend schwache Leistungen und wird sich stark steigern müssen, wenn er seinen Teamkollegen helfen will. Vielleicht beflügelt ihn jedoch die Aussicht auf einen möglichen Transfer zu Champions-League-Gewinner Chelsea.
Sorgen rund um die Altersstruktur seines Kaders muss sich Englands Trainer Gareth Southgate keine machen, denn bei den Three Lions drängten sich in den vergangenen Jahren mit Akteuren wie Jadon Sancho, Trent Alexander-Arnold, Marcus Rashford, Declan Rice, Phil Foden und Mason Mount eine Vielzahl an jungen Talenten ins Rampenlicht, sodass sich die englischen Fans in den kommenden Jahren durchaus Hoffnungen auf den ersten großen Titel seit der Weltmeisterschaft 1966 machen dürfen. Dass sich der Anteil der Legionäre in der Premier League in den letzten beiden Jahren ein wenig verringerte, ist ein weiteres gutes Zeichen für den englischen Fußball.

Strauchelnde Spanier

Spanien wird ebenfalls zum erweiterten Favoritenkreis gehören, auch wenn die goldenen Jahre vorbei sind. Zwischen 2008 und 2012 dominierte das spanische Nationalteam den internationalen Fußball und gewann zweimal den EM- und einmal den WM-Titel. In den letzten Jahren hielten sich die positiven Schlagzeilen jedoch in Grenzen, wobei insbesondere das frühe Ausscheiden bei der Weltmeisterschaft 2018 enttäuschend und vor allem selbstverschuldet war. Trainer Julen Lopetegui wurde damals zwei Tage vor dem ersten Gruppenspiel entlassen und Interimstrainer Fernando Hierro konnte die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Aktuell fehlen außergewöhnliche Spieler wie Xavi und Iniesta der spanischen Auswahl, die nicht mehr so dominant wie in früheren Zeiten auftritt. Kurios ist jedenfalls, dass kein Spieler von Real Madrid im spanischen Kader steht. Abwehrchef Sergio Ramos verpasste aufgrund diverser Verletzungen fast die gesamte Rückrunde und absolvierte in den vergangenen zwei Monaten nur ein einziges Pflichtspiel.

Taumelnde Deutsche

Die deutsche Nationalmannschaft ist neben der spanischen Auswahl mit drei Europameistertitel der Rekordhalter der EM-Geschichte. Das Team von Trainer Jogi Löw, der nach der Endrunde von Trainer Hansi Flick abgelöst wird, wird dennoch nicht zu den unmittelbaren Favoriten gehören, da „die Mannschaft“ seit längerer Zeit in einer Sinnkrise steckt. Auch zwei Jahre nach der desaströsen Weltmeisterschaft 2018, als die Deutschen in einer relativ einfachen Gruppe mit Mexiko, Schweden und Südkorea nur auf dem letzten Platz landeten, ist keine relevante Steigerung in Sicht und von Aufbruchstimmung keine Spur. Seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 ging es mit der deutschen Auswahl stetig bergab und der EM-Titel wäre eine Überraschung. Die Routiniers Mats Hummels und Thomas Müller wurden wie erwartet für die Endrunde berücksichtig. Etwas überraschend schafften es auch der Freiburger Christian Günter und Monaco-Legionär Kevin Volland in den Kader. Nicht dabei ist unter anderem Marco Reus, der nach der anstrengenden Saison laut eigenen Aussagen eine Pause benötigt und auf die Europameisterschaft verzichtet.

Titelverteidiger als Geheimfavorit

Mit Portugal, Italien und den Niederlanden dürfen sich weitere Nationalmannschaften Hoffnungen auf den Gewinn der Europameisterschaft 2020 machen. Wetten auf Geheimfavorit Portugal erscheinen dabei besonders interessant, da die Seleção insbesondere in der Offensive über außergewöhnliche Spieler verfügt. Neben Superstar Cristiano Ronaldo, dem man nach wie vor sein Alter nicht ansieht, stehen mit João Félix, Bruno Fernandes, Bernardo Silva und Diogo Jota insbesondere in der Offensive zahlreiche internationale Klassespieler im Kader. Der 66-jährige Trainer Fernando Santos kann jedoch auch in der Abwehr auf hochkarätige Akteure zurückgreifen. Neben Manchester-City-Neuzugang Rúben Dias befinden sich auch die Außenverteidiger Raphaël Guerreiro und Nélson Semedo im besten Fußballer-Alter. Interessant ist zudem, dass gleich neun Kaderspieler der Portugiesen ihr Geld in der englischen Premier League verdienen, wobei die Wolverhampton Wanderers mit vier Akteuren die meisten Nationalspieler abstellen werden. Den Portugiesen ist es demnach durchaus zuzutrauen, dass sie den EM-Titel aus dem Jahr 2016 verteidigen, da sie in den letzten vier Jahren sogar an Qualität dazugewannen und nur sehr schwer zu bezwingen sind.

Österreich bei der Europameisterschaft 2020

Die österreichische Nationalmannschaft nahm bisher nur an zwei Europameisterschaften teil. Im Jahr 2008 war man als Gastgeber fix qualifiziert und acht Jahre später glückte unter Teamchef Marcel Koller zum ersten Mal auch sportlich die Qualifikation. Die Erfolge bei den beiden Endrunden fielen jedoch leider spärlich aus. Bei beiden Turnieren gelang den Österreichern in den Gruppenphasen jeweils nur ein Unentschieden und man schied ohne Sieg aus. Insbesondere 2016 waren die Ergebnisse nach der souveränen EM-Qualifikation eine herbe Enttäuschung.

Der Spielplan der Gruppe C

1. Spieltag, Sonntag, 13.06.2021
Niederlande - Ukraine (18.00 Uhr)
Österreich - Nordmazedonien (21.00 Uhr)

2. Spieltag, Donnerstag, 17.06.2021
Ukraine - Nordmazedonien (15.00 Uhr)
Niederlande - Österreich (21.00 Uhr)

3. Spieltag, Montag, 21.06.2021
Nordmazedonien - Niederlande (18.00 Uhr)
Ukraine - Österreich (18.00 Uhr)

Starker Kader, günstiges Los

Es spricht jedoch einiges dafür, dass die Europameisterschaft 2020 aus rot-weiß-roter Sicht erfolgreicher verlaufen wird. Da die meisten Leistungsträger rechtzeitig für die Endrunde fit wurden, darf ein Aufstieg ins Achtelfinale durchaus als Ziel ausgegeben werden. Die Hoffnungen liegen dabei natürlich auf unseren starken Legionären, wobei speziell David Alaba nach seinem gelungenen Transfer zu Real Madrid hoffentlich frei aufspielen wird. Hinter den Nominierungen von Julian Baumgartlinger, Christoph Baumgartner und Konrad Laimer standen aufgrund von Verletzungen lange Zeit große Fragezeichen, doch die wichtigen Schlüsselspieler wurden rechtzeitig für die Europameisterschaft fit und werden hoffentlich nicht lange brauchen, um wieder in Form zu kommen. Knapp nicht in den Kader schafften es Torhüter Heinz Lindner, Phillipp Mwene, Husein Balic und Adrian Grbic, wobei insbesondere die Nicht-Nominierung des Frankreich-Legionärs etwas überraschend war, da dieser bei seinen bisherigen Auftritten im Nationalteam durchaus zu gefallen wusste. Die Hoffnungen im ÖFB-Sturm liegen nun in erster Linie auf Marko Arnautovic und dem treffsicheren Stuttgarter Sasa Kalajdzic, der in dieser Saison in der deutschen Bundesliga auf 22 Scorerpunkte kam.

Favorit Niederlande, Ukraine auf Augenhöhe

Der große Favorit in der Gruppe C sind die Niederlande, die unter dem ehemaligen Teamchef Ronald Koeman einen neuen Weg einschlugen und vermehrt auf junge Talente setzten. Der Europameister von 1988 verfügt prinzipiell auch unter dem neuen Trainer Frank de Boer über eine gesunde Mischung aus Routiniers wie Kapitän Virgil van Dijk, Daley Blind und Georginio Wijnaldum, sowie jungen Talenten wie Donyell Malen und Frenkie de Jong. Bei der Endrunde müssen die Oranjes allerdings auf den langzeitverletzten Abwehrchef van Dijk verzichten, was für die Auswahl ein herber Rückschlag ist. Routinier Arjen Robben, der aktuell in seiner Heimat beim FC Groningen unter Vertrag steht, schaffte es ebenfalls nicht in den EM-Kader.
Der zweite Gruppengegner der Österreicher, die Ukraine, sollte sich etwa auf Augenhöhe befinden. Die Mannschaft des ehemaligen Weltklasse-Stürmers und aktuellen Teamchefs Andriy Shevchenko besitzt aktuell nur wenig Strahlkraft und vertraut in erster Linie auf Spieler der heimischen Liga. Mit Oleksandr Zinchenko (Manchester City), Andriy Yarmolenko (West Ham United) und Ruslan Malinovskyi (Atalanta Bergamo) finden sich auch einige namhafte Legionäre im Kader. Die Ukrainer entwickelten sich in den letzten Monaten zu einem Unentschieden-Spezialisten, da die ersten vier Pflichtspiele in diesem Kalenderjahr allesamt mit einem 1:1-Unentschieden endeten.

Achtelfinale als Minimalziel

Der dritte Gegner der österreichischen Nationalmannschaft, gegen den die Mannschaft von Trainer Franco Foda die Gruppenphase in Bukarest eröffnen wird, lautet Nordmazedonien, das sich am 12. November 2020 im Spiel gegen Georgien durchsetzen konnte. Die ÖFB-Auswahl ist der klare Favorit und muss das Auftaktspiel für sich entscheiden. Die Mannschaft von Franco Foda wird allerdings vor dem Außenseiter gewarnt sein. Neben einer knappen Niederlage gegen Rumänien und einem klaren Sieg gegen Liechtenstein setzte sich die Mannschaft von Trainer Igor Angelovski Ende März völlig überraschend beim Auswärtsspiel gegen Deutschland mit 2:1 durch. Besonders aufpassen wird man auf den bereits 37-jährigen Kapitän Goran Pandev müssen, der nicht nur im Länderspiel gegen Deutschland einen Treffer erzielte, sondern trotz seines fortgeschrittenen Alters auch für den CFC Genua in der Serie A sieben Tore und drei Assists beisteuerte. 

Für alle rot-weiß-roten Fußballfans wäre es zu wünschen, dass die österreichische Nationalmannschaft bei der 16. EM-Endrunde mutig nach vorne spielt und insbesondere im Spiel gegen den Ball auf ihr intensives Pressing vertraut. Viele Spieler der heimischen Auswahl durchliefen die Red-Bull-Schule und sind es gewohnt den Gegner schon früh unter Druck zu setzen. Franco Fodas Mannschaft hat prinzipiell die Qualität nicht nur erfolgreichen, sondern auch modernen Fußball zu spielen. Ein Aufstieg ins Achtelfinale muss als Ziel ausgegeben werden

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