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SK Rapid Wien – SKN St. Pölten

Österreich, Bundesliga

SK Rapid Wien – SKN St. Pölten

Anpiff: Dienstag, 27.01.2020, 18:30 Uhr

Stadion: Allianz Stadion, Wien

Wettempfehlung:

  • 3-Weg, Tipp 1
  • Handicap 0:1, Tipp 1
Basiswette
1
X
2
AUT BL
SCR Altach
LASK Linz
SCR Altach - LASK Linz
AUT BL
TSV Hartberg
Admira Wacker
TSV Hartberg - Admira Wacker
AUT BL
WSG Swarovs. Tirol
SK Sturm Graz
WSG Swarovs. Tirol - SK Sturm Graz
AUT BL
Red Bull Salzburg
SKN St. Pölten
Red Bull Salzburg - SKN St. Pölten
AUT BL
SV Ried
Wolfsberger AC
SV Ried - Wolfsberger AC
AUT BL
FK Austria Wien
SK Rapid Wien
FK Austria Wien - SK Rapid Wien
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Der SK Rapid startete mit einem überraschend klaren 4:1-Bundesliga-Heimsieg gegen den SK Sturm ins neue Kalenderjahr und will nun unter der Woche gegen den SKN St. Pölten den nächsten Dreier einfahren. Die Hütteldorfer hatten gegen die Grazer nur in der ersten Hälfte einige Probleme und dürfen sich bei Richard Strebinger bedanken, dass er die Partie mit tollen Paraden offenhielt. Der Schlussmann bekam vom Trainer wieder das Vertrauen ausgesprochen und löste Paul Gartler im Tor ab. In der zweiten Halbzeit übernahmen die Hausherren das Kommando und ließen kaum Chancen zu. Trainer Didi Kühbauer nahm zur Pause einige taktische Veränderungen vor, die in erster Linie das Anlaufverhalten der Spieler betrafen. Nachdem der eingewechselte Balaj in der 70. Minute aufgrund einer Tätlichkeit vom Platz flog war die Partie endgültig entschieden.  

Der SK Rapid meldete sich mit einer starken Vorstellung zurück und profitierte davon, dass im zentralen Mittelfeld Dejan Ljubicic und Dejan Petrovic wieder einsatzbereit sind. Insbesondere Petrovic spulte eine äußerst souveräne und unaufgeregte Leistung ab und gab seiner Mannschaft viel Stabilität. Die Hütteldorfer werden demnach auch als klarer Favorit in das Meisterschaftsspiel gegen den SKN St. Pölten gehen. Die Tabellensiebte trennte sich zum Auftakt im Niederösterreich-Derby gegen die Admira mit einem 2:2-Unentschieden, wobei sich die Mannschaft von Trainer Robert Ibertsberger, der in der Winterpause seinen Vertrag verlängerte, über das Ergebnis nicht beschweren darf. Die Admira war in beiden Halbzeiten die spielerisch stärkere Mannschaft und schoss fast doppelt so oft auf das gegnerische Tor. 

Aufgrund der starken Leistung gegen den SK Sturm tippen wir auf einen Heimsieg des SK Rapid. Auch ein Handicap-Sieg ist im Bereich des Möglichen, denn die Mannschaft von Trainer Didi Kühbauer machte einen sehr harmonischen Eindruck und mit der Rückkehr der zentralen Mittelfeldspieler Ljubicic und Petrovic sind die Grün-Weißen wieder um eine Klasse stärker. Die Sperre des griechischen Legionärs Taxi Fountas fällt aktuell kaum ins Gewicht, da der formstarke Ercan Kara auch gegen den SK Sturm seinen Torriecher eindrucksvoll unter Beweis stellte.