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SK Rapid Wien – RB Salzburg

ÖFB-Cup Achtelfinale

RB Salzburg – SK Rapid Wien

Anpiff: Mittwoch, 16.12.2020, 20:30 Uhr

Stadion: Red Bull Arena, Salzburg

Unsere Wettempfehlung:

  • 3-Weg, Tipp 1
  • Handicap 0:1, Tipp 1
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Vor dem ÖFB-Cup-Schlager zwischen RB Salzburg und dem SK Rapid Wien sind die Favoritenrollen klar verteilt. Die Hütteldorfer präsentierten sich zwar beim letzten Duell gegen die Mozartstädter in einer starken Verfassung und rangen dem österreichischen Meister ein Unentschieden ab, doch seit dem 1:1 in der siebten Runde der österreichischen Bundesliga zeigt die grün-weiße Formkurve nach unten. Seit dem Remis gegen die Salzburger holte Didi Kühbauers Mannschaft in den letzten vier Spieltagen bloß vier Punkte und schied zudem aus der Europa League aus. 

Es fällt aktuell nicht schwer die Probleme in Hütteldorf aufzuzeigen. Seit der Verletzung von Dejan Ljubicic fehlt es im zentralen Mittelfeld sowohl in kämpferischer als auch in spielerischer Hinsicht an Qualität. Srdjan Grahovac und Marcel Ritzmaier konnten aus verschiedenen Gründen den Ausfall des Kapitäns nicht kompensieren und auch junge Spieler wie Lion Schuster traten in zu große Fußstapfen. Die dünne Personaldecke machte sich zuletzt auch im physischen Bereich bemerkbar. Thorsten Schick bemerkte nach der schwachen 0:3-Niederlage gegen die WSG Tirol, dass die Mannschaft körperlich gegen die Tiroler am Ende gewesen sei. Gravierend ist zudem die Schwäche bei gegnerischen Standardsituationen. Nachdem man alleine in den letzten drei Meisterschaftsspielen gegen Ried, die Wiener Austria und Hartberg vier Gegentore nach ruhenden Bällen erhielt, kassierte man auch gegen die WSG Tirol zwei Treffer nach Eckbällen. 

Während der SK Rapid die Generalprobe vor dem Cup-Spiel verpatzte, holte sich Red Bull Salzburg bei dem 3:1-Heimsieg gegen den LASK viel Selbstvertrauen zurück. Nach der schwachen 0:1-Niederlage gegen die Admira forderte Salzburg-Trainer Jesse Marsch gegen den formstarken LASK eine Reaktion seiner Mannschaft. Obwohl die Oberösterreicher im Spitzenspiel der Bundesliga in Führung gingen, fuhren die Salzburger schlussendlich einen verdienten 3:1-Sieg ein. Besonders bemerkenswert war dabei die körperliche Verfassung des Serienmeisters. In den ersten 45 Minuten waren sowohl das Tempo als auch das Niveau in der Partie erstaunlich hoch und Dominik Thalhammers Mannschaft gelang es nicht die Intensität in der zweiten Halbzeit genauso aufrechtzuerhalten. Die Salzburger schalteten jedoch sogar einen weiteren Gang hoch und kamen so zwangsweise zu guten Chancen, die von Daka, Berisha und Mwepu schlussendlich auch genutzt wurden.

Seit dem Einstieg von Red Bull ins österreichische Fußballgeschäft trafen die beiden Teams drei Mal im ÖFB-Cup aufeinander. Die ersten beiden Begegnungen waren Finalspiele, die die Salzburger mit 2:1 bzw. 2:0 für sich entschieden. In der vergangenen Saison trafen RB Salzburg und der SK Rapid bereits in der zweiten Runde aufeinander und die Hütteldorfer hätten sich beinahe trotz zweier Ausschlüsse ins Elfmeterschießen gerettet. Der aktuelle Liverpool-Legionär Takumi Minamino erzielte jedoch in der 120. Minute den Treffer zum 2:1-Endstand.

Wir glauben nicht, dass es diesmal so spannend wie beim letzten Aufeinandertreffen zugehen wird. Der SK Rapid befindet sich aktuell in einer kleinen Formkrise und muss zudem mit dem rotgesperrten Filip Stojkovic einen wichtigen Abwehrspieler vorgeben. Auf der Gegenseite bewiesen die Salzburger, die auch in der Champions League eine hervorragende Figur abgaben und nur an der eigenen Chancenauswertung scheiterten, zuletzt im Spiel gegen den LASK, dass sie nach wie vor die spielstärkste Mannschaft Österreichs sind. Es ist nur schwer vorstellbar, wie der SK Rapid in der aktuellen Verfassung in der Red Bull Arena bestehen soll. Wir empfehlen daher den Tipp auf einen Heimsieg oder die Option auf einen Handicap-Heimsieg.