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Frankreich - Marokko Quoten & Wetten zur WM 2026: Frankreich trifft im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auf Marokko. Die Partie findet am 09.07.2026 um 22:00 Uhr MEZ statt und wird live auf ORF1 übertragen. Gespielt wird in Boston.

 

Bei den Link der zu https://www.win2day.at/sport/fussball/international/weltmeisterschaft-wetten führt.WM Wetten geht Frankreich als Favorit in dieses Viertelfinale. Der Titelkandidat hat bislang jedes Spiel gewonnen, musste gegen Paraguay im Achtelfinale aber deutlich mehr arbeiten als erwartet. Marokko ist Außenseiter, kommt jedoch mit einem klaren 3:0 gegen Kanada und viel Selbstvertrauen in dieses Duell.

Frankreich startet bei den aktuellen Link der zu https://www.win2day.at/sport/fussball-wetten führt.Fußball Wetten als Favorit gegen Marokko. Die Quoten sehen die Franzosen sowohl in der regulären Spielzeit als auch beim Weiterkommen klar vorne. Das ist nachvollziehbar: Frankreich verfügt über mehr individuelle Klasse, mehr offensive Durchschlagskraft und mit Kylian Mbappé einen Spieler, der enge K.-o.-Spiele entscheiden kann.

 

Der Weg ins Viertelfinale war dennoch nicht ohne Warnzeichen. Nach einer starken Gruppenphase und einem souveränen 3:0 gegen Schweden im Sechzehntelfinale mühte sich Frankreich im Achtelfinale gegen Paraguay zu einem 1:0. Das entscheidende Tor erzielte Mbappé in der 70. Minute per Elfmeter. Frankreich dominierte zwar klar: 76 Prozent Ballbesitz, 569 Pässe, 12 Eckbälle und 5 Schüsse aufs Tor. Gleichzeitig zeigte das Spiel, dass tiefstehende, aggressive Gegner Frankreich lange frustrieren können.

 

Marokko bringt defensiv genau dieses Profil mit – trat im Achtelfinale gegen Kanada aber auch offensiv deutlich stärker auf. Die Nordafrikaner gewannen souverän mit 3:0 und ließen dem Gastgeber nach einer torlosen ersten Halbzeit kaum noch Raum für Hoffnung. Azzedine Ounahi wurde mit einem Doppelpack zum Matchwinner. Auch die Spielstatistik spricht für einen verdienten Erfolg: Marokko hatte mehr Ballbesitz, mehr angekommene Pässe und gewann mehr Zweikämpfe.

 

Taktisch ist ein Spiel mit französischer Ballkontrolle und marokkanischer Kompaktheit zu erwarten. Frankreich wird versuchen, über Tempo, Breite und individuelle Aktionen Lücken zu finden. Marokko dürfte deutlich tiefer verteidigen als gegen Kanada, kann aber über Ounahi, Hakimi und die schnellen Umschaltspieler jederzeit gefährlich werden.  

Frankreichs Weg ins Viertelfinale

Frankreich gewann Gruppe I mit der maximalen Ausbeute. In drei Gruppenspielen holte der Titelkandidat neun Punkte.

  • Die Bilanz in der Gruppenphase: 3 Siege, 0 Unentschieden, 0 Niederlagen.
  • Die Torbilanz: 10:2, also +8.

 

Die Gruppenspiele:

  • Frankreich – Senegal 3:1
  • Frankreich – Irak 3:0
  • Norwegen – Frankreich 1:4

 

Im Sechzehntelfinale gewann Frankreich mit 3:0 gegen Schweden. Besonders in der ersten Halbzeit erspielte sich die Mannschaft viele Chancen, ehe der Favorit das Spiel klar auf seine Seite zog. Mbappé traf zweimal, Barcola erzielte den dritten Treffer.

 

Im Achtelfinale folgte ein deutlich härteres Stück Arbeit. Frankreich gewann gegen Paraguay nur mit 1:0. Das entscheidende Tor fiel durch Mbappé per Elfmeter in der 70. Minute. Paraguay verteidigte aggressiv, Frankreich dominierte Ballbesitz und Spielkontrolle, musste aber lange auf den Durchbruch warten.  

Marokkos Weg ins Viertelfinale

Marokko wurde in Gruppe C Zweiter hinter Brasilien. Beide Teams holten sieben Punkte, Brasilien lag nur aufgrund der besseren Tordifferenz vor Marokko.

  • Die Bilanz in der Gruppenphase: 2 Siege, 1 Unentschieden, 0 Niederlagen.
  • Die Torbilanz: 6:3, also +3.

 

Die Gruppenspiele:

  • Brasilien – Marokko 1:1
  • Schottland – Marokko 0:1
  • Marokko – Haiti 4:2

 

Im Sechzehntelfinale setzte sich Marokko gegen die Niederlande durch. Nach einem 1:1 nach regulärer Spielzeit gewann Marokko im Elfmeterschießen. Der Ausgleich fiel erst in der 91. Minute, war aber aufgrund des Spielverlaufs verdient. Marokko war über weite Strecken die aktivere Mannschaft.

 

Im Achtelfinale folgte ein klares 3:0 gegen Kanada. Nach einer torlosen ersten Halbzeit entschied Marokko das Spiel nach der Pause. Azzedine Ounahi traf doppelt und wurde zur prägenden Figur der Partie. Kanada kam zwar auf 11 Eckbälle, blieb aber vor dem Tor zu harmlos. Marokko war effizienter, passsicherer und in den entscheidenden Zweikämpfen stabiler.  

Schlüsselduell: Französische Geduld gegen marokkanische Effizienz

Das zentrale Duell liegt zwischen Frankreichs Offensivqualität und Marokkos defensiver Organisation. Frankreich wird mehr Ballbesitz haben und das Spiel über weite Strecken kontrollieren. Die Frage ist, ob diese Kontrolle auch zu klaren Chancen führt.

 

Gegen Paraguay zeigte sich, dass Frankreich gegen kompakte Gegner Geduld benötigt. Die Statistiken waren eindeutig, doch lange fehlte die letzte Präzision. Gegen Marokko könnte ein ähnliches Muster entstehen. Die Marokkaner verteidigen diszipliniert, verschieben gut und können über Umschaltmomente gefährlich werden.

 

Neu ist aber: Marokko kommt nicht nur als Defensivspezialist in dieses Viertelfinale. Das 3:0 gegen Kanada zeigt, dass die Mannschaft nach Ballgewinnen genug Qualität hat, um Spiele selbst zu entscheiden. Besonders Ounahi kann zwischen den Linien Räume finden und Frankreichs Mittelfeld vor Probleme stellen.

 

Für Frankreich wird entscheidend sein, Mbappé, Barcola und die weiteren Offensivspieler früh in Tempoaktionen zu bringen. Je mehr Frankreich nur quer spielt, desto besser kann Marokko das Spiel kontrollieren. Für Marokko ist wiederum wichtig, möglichst lange ohne Gegentor zu bleiben und die wenigen Offensivphasen konsequent zu nutzen.

Frankreich - Marokko: Prognose von Andreas Herzog & Marc Janko (reg. Spielzeit)

Aus den aktuellen Quoten ergeben sich für deine Wette vor allem diese Märkte:

 

Frankreich setzt sich durch

Der Markt auf das Weiterkommen ist der naheliegende Favoritenmarkt. Frankreich bringt mehr individuelle Qualität und mehr Offensivpower mit. Da Marokko K.-o.-Spiele aber eng halten kann, ist das Weiterkommen gegenüber dem reinen Sieg nach 90 Minuten die defensivere Variante.

 

Frankreich gewinnt

Frankreich ist auch in der regulären Spielzeit klar favorisiert. Die Quote ist höher als beim Weiterkommen, weil Marokko über defensive Stabilität, Turnierhärte und nach dem Kanada-Spiel auch sichtbare Offensivform verfügt.

 

Unter 3,5 Tore

Marokko wird gegen Frankreich kaum offen in dieses Spiel gehen. Auch Frankreich dürfte nach dem zähen 1:0 gegen Paraguay wissen, dass Geduld wichtiger ist als überhastetes Risiko. Ein kontrolliertes 1:0, 2:0 oder 2:1 wirkt plausibler als ein sehr torreiches Spiel.

 

Beide Teams treffen: Nein

Frankreich blieb gegen Schweden und Paraguay ohne Gegentor. Marokko hat gegen Kanada zwar drei Tore erzielt, wird gegen Frankreich aber deutlich weniger Räume bekommen. Dieser Markt passt zu einem Spiel, in dem eine Mannschaft die Kontrolle übernimmt und die andere auf wenige Umschaltmomente angewiesen ist.

 

Frankreich erzielt das erste Tor

Frankreich dürfte mehr Ballbesitz, mehr Abschlüsse und mehr Standardsituationen haben. Schon gegen Paraguay baute der Favorit über 90 Minuten immer mehr Druck auf. Ein französischer Führungstreffer ist der wahrscheinlichere Spielverlauf.

 

Halbzeit/Endstand: Unentschieden/Frankreich

Marokko ist stark genug, um die Partie lange offen zu halten. Frankreich könnte erneut Geduld benötigen, ehe sich die individuelle Qualität durchsetzt. Dieser Markt passt zu einem engen ersten Durchgang und einer Entscheidung nach der Pause.  

Frankreich ist Favorit. Die Mannschaft hat bislang jedes Spiel gewonnen, verfügt über enorme individuelle Qualität und kann auch enge Spiele über Einzelaktionen entscheiden. Mbappé war bereits gegen Paraguay der Unterschiedsspieler und bleibt der zentrale Faktor.

 

Marokko ist aber gefährlicher, als es die Außenseiterrolle vermuten lässt. Das Team hat gegen Brasilien bestanden, die Niederlande ausgeschaltet und Kanada im Achtelfinale mit 3:0 klar besiegt. Für eine Überraschung braucht Marokko defensive Disziplin, ein langes offenes Spiel und maximale Effizienz in den Umschaltmomenten. Die wahrscheinlichere Variante bleibt ein französischer Sieg, aber ein klarer Spaziergang ist nicht zu erwarten.

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