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Spanien
Argentinien
0:1
0:2
0:3
0:4
1:0
2:0
3:0
1.5 Tore
2.5 Tore
3.5 Tore
4.5 Tore
5.5 Tore
Team 1 in regulärer Spielzeit
Team 1 nach Verlängerung
Team 1 im Elfmeterschießen
Team 2 in regulärer Spielzeit
Team 2 nach Verlängerung
Team 2 im Elfmeterschießen
1.-10.
11.-20.
21.-30.
31.-40.
41.-50.
51.-60.
61.-70.
71.-80.
81.-Ende
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6 oder mehr
Team 1/ja
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Remis/ ja
Remis/ nein
Team 2/ja
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weniger als 1.5 Tore/ Team 1
weniger als 1.5 Tore/ Unentschieden
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mehr als 1.5 Tore/ Team 1
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mehr als 3.5 Tore/ Team 1
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mehr als 3.5 Tore/ Team 2
Oyarzabal, Mikel
Messi, Lionel
Yamal, Lamine
Iglesias, Borja
Alvarez, Julian
Lopez, Flaco
Martinez, Lautaro
Torres, Ferran
Williams, Nico
Munoz, Victor
Baena, Alex
Olmo, Dani
Pino, Yeremy
Simeone, Giuliano
Paz, Nico
Merino, Mikel
Ruiz, Fabian
Almada, Thiago
Grimaldo, Alex
Gavi
Fernandez, Enzo
Lo Celso, Giovani
Gonzalez, Nico
Rodri
Pedri
Porro, Pedro
Zubimendi, Martin
Mac Allister, Alexis
Barco, Valentin
Pubill, Marc
Llorente, Marcos
Cucurella, Marc
Palacios, Exequiel
Montiel, Gonzalo
Medina, Facundo
Garcia, Eric
Martinez, Lisandro
Laporte, Aymeric
Tagliafico, Nicolas
Cubarsi, Pau
De Paul, Rodrigo
Paredes, Leandro
Otamendi, Nicolas
Romero, Cristian
Senesi, Marcos
Molina, Nahuel
Oyarzabal, Mikel
Messi, Lionel
Yamal, Lamine
Alvarez, Julian
Lopez, Flaco
Iglesias, Borja
Martinez, Lautaro
Torres, Ferran
Williams, Nico
Munoz, Victor
Simeone, Giuliano
Paz, Nico
Merino, Mikel
Baena, Alex
Olmo, Dani
Pino, Yeremy
Almada, Thiago
Ruiz, Fabian
Fernandez, Enzo
Lo Celso, Giovani
Gonzalez, Nico
Grimaldo, Alex
Gavi
Pedri
Rodri
Mac Allister, Alexis
Zubimendi, Martin
Barco, Valentin
Palacios, Exequiel
Montiel, Gonzalo
Porro, Pedro
Pubill, Marc
De Paul, Rodrigo
Paredes, Leandro
Llorente, Marcos
Cucurella, Marc
Senesi, Marcos
Cubarsi, Pau
Garcia, Eric
Tagliafico, Nicolas
Romero, Cristian
Laporte, Aymeric
Medina, Facundo
Martinez, Lisandro
Otamendi, Nicolas
Molina, Nahuel
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Oyarzabal, Mikel
Messi, Lionel
Yamal, Lamine
Iglesias, Borja
Alvarez, Julian
Lopez, Flaco
Martinez, Lautaro
Torres, Ferran
Williams, Nico
Munoz, Victor
Baena, Alex
Olmo, Dani
Pino, Yeremy
Simeone, Giuliano
Paz, Nico
Merino, Mikel
Ruiz, Fabian
Almada, Thiago
Grimaldo, Alex
Gavi
Fernandez, Enzo
Lo Celso, Giovani
Gonzalez, Nico
Rodri
Pedri
Porro, Pedro
Zubimendi, Martin
Mac Allister, Alexis
Barco, Valentin
Pubill, Marc
Llorente, Marcos
Cucurella, Marc
Palacios, Exequiel
Montiel, Gonzalo
Medina, Facundo
Garcia, Eric
Martinez, Lisandro
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De Paul, Rodrigo
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Romero, Cristian
Senesi, Marcos
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Spanien - Argentinien Quoten & Wetten zum WM Finale 2026: Am 19.07.2026 um 21:00 Uhr MEZ treffen Spanien und Argentinien im Endspiel der Fußball-WM aufeinander. Das Finale wird live auf ORF1 übertragen. Spanien geht nach dem souveränen 2:0 im Halbfinale gegen Frankreich mit starkem Momentum in dieses Endspiel. Argentinien setzte sich gegen England mit 2:1 durch und steht damit erneut im WM-Finale.

 

Für die Link der zu https://www.win2day.at/sport/fussball/international/weltmeisterschaft-wetten führt.WM Wetten ist dieses Finale besonders interessant, weil zwei unterschiedliche Profile aufeinandertreffen: Spanien überzeugt mit Spielkontrolle, Ballbesitz, technischer Dominanz und hoher Passqualität. Argentinien bringt Erfahrung, individuelle Klasse, Turnierhärte und späte Effizienz mit. Die Partie verspricht kein wildes Hin und Her, sondern ein taktisch anspruchsvolles Finale, in dem Details über den Titel entscheiden können.

Spanien hat sich im Turnierverlauf immer stärker als kompletteste Mannschaft präsentiert. Nach dem 3:0 gegen Österreich, dem späten 1:0 gegen Portugal und dem 2:1 gegen Belgien folgte im Halbfinale ein reifer 2:0-Sieg gegen Frankreich. Besonders auffällig: Spanien kann Spiele inzwischen nicht nur über Ballbesitz dominieren, sondern auch über Geduld, Pressingresistenz und Effizienz in entscheidenden Momenten gewinnen.

 

Im Halbfinale gegen Frankreich war Spanien zwar nicht extrem überlegen, aber abgeklärter. Das 2:0 durch Mikel Oyarzabal per Elfmeter und Pedro Porro zeigte, wie gut die Mannschaft in engen Spielen Chancen erzwingt. Die Statistik unterstreicht diese Balance: 51 Prozent Ballbesitz, 502 Pässe, 427 angekommene Pässe und 52 gewonnene Zweikämpfe gegen Frankreich sprechen für eine Mannschaft, die auch gegen Topgegner stabil bleibt.

 

Argentinien kommt ebenfalls mit viel Selbstvertrauen ins Finale. Gegen England lag die „Albiceleste“ lange zurück, drehte das Spiel aber in der Schlussphase durch Enzo Fernández und Lautaro Martínez. Schon im Viertelfinale gegen die Schweiz musste Argentinien in die Verlängerung, gewann aber 3:1. Auch im Achtelfinale gegen Ägypten war es beim 3:2 ein Kraftakt. Der Titelverteidiger musste auf dem Weg ins Finale mehr leiden als Spanien, hat aber mehrfach bewiesen, dass er schwierige Spielphasen überstehen und spät zuschlagen kann.  

Spaniens Weg ins Finale

Spanien gewann Gruppe H mit sieben Punkten. Nach dem 0:0 gegen Kap Verde folgte ein klares 4:0 gegen Saudi-Arabien, ehe Uruguay am letzten Spieltag mit 1:0 besiegt wurde. Die Gruppenphase war defensiv fast makellos: fünf Tore erzielt, kein Gegentor kassiert.

 

In der K.-o.-Phase wurde Spanien schrittweise gefordert:

  • Sechzehntelfinale: Spanien – Österreich 3:0
  • Achtelfinale: Portugal – Spanien 0:1
  • Viertelfinale: Spanien – Belgien 2:1
  • Halbfinale: Frankreich – Spanien 0:2

 

Auffällig ist die defensive Stabilität: Spanien kassierte in vier K.-o.-Spielen nur ein Gegentor. Gleichzeitig zeigte die Mannschaft verschiedene Wege zum Sieg: klare Kontrolle gegen Österreich, Geduld gegen Portugal, Widerstandsfähigkeit gegen Belgien und Reife gegen Frankreich.  

Argentiniens Weg ins Finale

Argentinien gewann Gruppe J mit neun Punkten und blieb in der Vorrunde makellos. Siege gegen Algerien, Österreich und Jordanien brachten den Titelverteidiger souverän in die K.-o.-Phase. Die Bilanz aus der Gruppenphase: acht Tore, nur ein Gegentor.

 

Danach wurde es deutlich enger:

  • Sechzehntelfinale: Argentinien – Kap Verde 3:2 nach Verlängerung
  • Achtelfinale: Argentinien – Ägypten 3:2
  • Viertelfinale: Argentinien – Schweiz 3:1 nach Verlängerung
  • Halbfinale: England – Argentinien 1:2

 

Argentinien war in mehreren Spielen verwundbar, zeigte aber enorme Comeback-Qualität. Gegen Kap Verde rettete Messi mit einem Tor und einem Eckball-Assist die Partie. Gegen die Schweiz musste Argentinien erneut über die Verlängerung gehen. Gegen England entschied die Mannschaft das Spiel spät und effizient. Für Wetten ist genau das relevant: Argentinien wirkt nicht immer dominant, bleibt aber bis zur letzten Minute gefährlich.  

Spanien – Argentinien: Was spricht für Spanien?

Spanien hat vor allem drei Vorteile: Spielkontrolle, defensive Stabilität und breitere Struktur im Ballbesitz. Die Mannschaft kann Gegner über lange Phasen laufen lassen und dabei selbst geduldig bleiben. Gerade gegen Argentinien kann das entscheidend sein, weil die Südamerikaner in der K.-o.-Phase mehrfach Phasen hatten, in denen sie tief standen und auf einzelne Momente angewiesen waren.

 

Auch die Formkurve spricht leicht für Spanien. Gegen Frankreich kontrollierte die Mannschaft das Spiel reifer als erwartet. Besonders wichtig: Spanien ließ gegen einen der stärksten Angriffe des Turniers nur drei Schüsse aufs Tor zu und verteidigte viele französische Angriffe sauber weg.

 

Was spricht für Argentinien?

Argentinien bringt mehr Finalspezialisten, viel Turniererfahrung und wahrscheinlich den stärkeren Faktor in engen Schlussphasen mit. Die Mannschaft hat in diesem Turnier mehrfach gezeigt, dass sie auch unter Druck nicht auseinanderfällt. Rückstände gegen Kap Verde, Ägypten, die Schweiz und England wurden nicht zum mentalen Bruch, sondern oft zum Auslöser für mehr Druck.

 

Dazu kommt die individuelle Klasse in der Offensive. Messi bleibt trotz fortgeschrittenem Alter ein entscheidender Faktor bei Standards, letzten Pässen und ruhenden Bällen. Lautaro Martínez, Enzo Fernández und weitere Offensivspieler geben Argentinien genug Qualität, um auch gegen Spaniens dominante Struktur gefährlich zu werden.

WM Finale Spanien - Argentinien: Prognose von Andreas Herzog & Marc Janko (reg. Spielzeit)

Aus den bisherigen Turnierverläufen ergeben sich für dieses Finale vor allem folgende Märkte:

 

Spanien gewinnt

Spanien wirkt vor dem Finale etwas kompletter und stabiler. Die Siege gegen Portugal, Belgien und Frankreich zeigen, dass die Mannschaft enge Topspiele kontrollieren kann. Wer den Fokus auf Form, Defensive und Spielkontrolle legt, findet im spanischen Siegmarkt die naheliegende Option.

 

Spanien setzt sich durch

Im Finale zählt nicht nur das Ergebnis nach 90 Minuten. Gerade bei zwei taktisch starken Teams kann Verlängerung eine realistische Rolle spielen. Der Markt „Wer setzt sich durch?“ reduziert das Risiko eines Unentschiedens nach regulärer Spielzeit und passt zu einem Finale, in dem Spanien zwar leichte Vorteile hat, Argentinien aber schwer endgültig zu schlagen ist.

 

Unter 3,5 Tore

Beide Teams haben genug Offensivqualität, doch ein WM-Finale wird selten komplett offen geführt. Spanien kassierte in der K.-o.-Phase nur ein Gegentor, Argentinien dürfte gegen Spaniens Ballbesitzphasen phasenweise vorsichtig agieren. Unter 3,5 Tore passt daher zum erwartbaren Spielbild.

 

Beide Teams treffen: Ja

Trotz Spaniens defensiver Stabilität ist Argentinien individuell gefährlich genug, um mindestens einmal zu treffen. Umgekehrt spricht Spaniens Form klar dafür, dass auch die Europäer zu Chancen kommen. Dieser Markt ist riskanter als reine Unter-Märkte, aber in Kombination mit einem knappen Spielverlauf plausibel.

 

Halbzeit/Endstand: Unentschieden/Spanien

Spanien hat in mehreren K.-o.-Spielen Geduld bewiesen. Gegen Portugal fiel die Entscheidung erst spät, gegen Belgien und Frankreich wurde das Spiel über Kontrolle und Reife entschieden. Ein ausgeglichenes erstes Drittel oder eine enge erste Halbzeit ist realistisch, ehe Spanien nach der Pause stärker wird.  

Spanien ist im Finale gegen Argentinien leichter Favorit. Die Mannschaft wirkt über den gesamten Turnierverlauf stabiler, kontrollierter und defensiv zuverlässiger. Der 2:0-Sieg gegen Frankreich war ein starkes Signal, weil Spanien nicht nur Ballbesitz hatte, sondern auch gegen individuelle Topqualität kaum große Phasen der Unordnung zuließ.

 

Argentinien bleibt dennoch ein extrem gefährlicher Finalgegner. Der Titelverteidiger hat in der K.-o.-Phase mehrfach spät reagiert, Rückstände gedreht und enge Spiele mit Erfahrung entschieden. Genau deshalb ist ein klarer spanischer Sieg nicht das wahrscheinlichste Szenario. Realistischer ist ein enges Finale mit kleinen Vorteilen für Spanien, in dem Argentinien bis zum Schluss im Spiel bleibt.

 

Für Wetten bedeutet das: Spanien ist die logischere Favoritenseite, aber der Markt „Spanien setzt sich durch“ wirkt robuster als ein reiner Sieg nach 90 Minuten. Bei den Torwetten passen „Unter 3,5 Tore“ und ein enger Spielverlauf am besten zum Finale.

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