Portugal - Spanien Quoten & Wetten zur WM 2026: Portugal trifft im Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auf Spanien. Die Partie findet am 06.07.2026 um 21:00 Uhr MEZ statt und wird live auf ServusTV übertragen. Gespielt wird in Dallas.
Bei den Link der zu https://www.win2day.at/sport/fussball/international/weltmeisterschaft-wetten führt.WM Wetten geht Spanien als Favorit in das iberische Duell. Portugal ist aber keineswegs chancenlos. Die Mannschaft von Roberto Martínez kommt mit Rückenwind aus einem dramatischen Sechzehntelfinale gegen Kroatien, während Spanien Österreich mit einer reifen und klar kontrollierten Leistung aus dem Turnier genommen hat.
Spanien startet bei den aktuellen Link der zu https://www.win2day.at/sport/fussball-wetten führt.Fußball Wetten als Favorit gegen Portugal. Die Quoten sprechen für den Europameister, der in dieser WM bislang nur ein Gegentor kassierte und im Sechzehntelfinale gegen Österreich kaum ernsthaft ins Wanken geriet.
Portugal bringt dagegen mehr Unberechenbarkeit in die Partie. In der Gruppenphase reichte es hinter Kolumbien nur zu Platz 2, nach dem 1:1 gegen die DR Kongo, dem 5:0 gegen Usbekistan und dem 0:0 gegen Kolumbien blieb Portugal aber ungeschlagen. Im Sechzehntelfinale gegen Kroatien zeigte das Team dann Comeback-Qualitäten: Nach 0:1-Rückstand drehte Portugal die Partie durch Ronaldo per Elfmeter und den späten Kopfballtreffer von Gonçalo Ramos in der Nachspielzeit.
Spanien wirkte in der K.o.-Phase deutlich souveräner. Gegen Österreich dominierte das Team weite Strecken, ließ kaum Entlastung zu und gewann letztlich klar mit 3:0. Oyarzabal traf doppelt, Pedro Porro erzielte das zwischenzeitliche 2:0. Besonders auffällig war, wie konsequent Spanien Ballbesitz, Positionsspiel und Pressingkontrolle miteinander verband.
Taktisch ist ein Spiel mit spanischer Ballkontrolle und portugiesischen Umschaltmomenten zu erwarten. Spanien wird versuchen, Portugal über lange Ballbesitzphasen und das Kombinationsspiel rund um den Strafraum zu binden. Portugal dürfte stärker auf Leão, Bruno Fernandes, Ronaldo oder Ramos als Zielspieler und schnelle Angriffe nach Ballgewinnen setzen.
Portugals Weg ins Achtelfinale
Portugal wurde in Gruppe K Zweiter hinter Kolumbien. In drei Gruppenspielen blieb das Team ungeschlagen und holte fünf Punkte.
- Die Bilanz in der Gruppenphase: 1 Sieg und 2 Unentschieden.
- Die Torbilanz: 6:1, also +5.
Die Gruppenspiele:
- Portugal – DR Kongo 1:1
- Portugal – Usbekistan 5:0
- Kolumbien – Portugal 0:0
Im Sechzehntelfinale setzte sich Portugal mit 2:1 gegen Kroatien durch. Nach dem Rückstand durch Perišić in der 53. Minute glich Ronaldo in der 68. Minute per Elfmeter aus. In der Nachspielzeit traf Gonçalo Ramos per Kopf zum Sieg. Kroatien wurden mehrere Treffer wegen Abseits aberkannt, wodurch Portugal auch in kritischen Phasen vom VAR profitierte.
Spaniens Weg ins Achtelfinale
Spanien gewann Gruppe H vor Kap Verde, Uruguay und Saudi-Arabien. In drei Gruppenspielen holte der Europameister sieben Punkte.
- Die Bilanz in der Gruppenphase: 2 Siege und 1 Unentschieden.
- Die Torbilanz: 5:0, also +5.
Die Gruppenspiele:
- Spanien – Kap Verde 0:0
- Spanien – Saudi-Arabien 4:0
- Uruguay – Spanien 0:1
Im Sechzehntelfinale gewann Spanien mit 3:0 gegen Österreich. Die Spanier kontrollierten das Spiel über weite Strecken, ließen Österreich kaum zur Entfaltung kommen und entschieden die Partie nach der Pause endgültig. Oyarzabal erzielte zwei Tore, Pedro Porro traf ebenfalls.
Schlüsselduell: Spaniens Kontrolle gegen Portugals Einzelqualität
Der zentrale Faktor liegt im Rhythmus des Spiels. Spanien wird versuchen, Portugal lange in der eigenen Hälfte zu binden und über Ballbesitz die Kontrolle zu behalten. Portugal muss verhindern, dass Spanien zu viele Angriffe rund um den Strafraum aufbauen kann.
Für Portugal wird entscheidend sein, nach Ballgewinnen schnell und präzise umzuschalten. Rafael Leão kann mit Tempo Räume attackieren, Bruno Fernandes kann mit Pässen zwischen die Linien gefährlich werden. Gleichzeitig bleibt Ronaldo trotz seines Alters in Strafraumsituationen und bei Standards ein Faktor.
Spanien hat dagegen Vorteile in der Spielanlage. Das Team ist balancierter, pressingresistenter und defensiv stabiler. Gegen Österreich zeigte sich, dass Spanien auch dann geduldig bleibt, wenn der Gegner zunächst tief steht. Genau diese Geduld kann gegen Portugal entscheidend werden.
Aus den aktuellen Quoten ergeben sich für deine Wette vor allem diese Märkte:
Spanien setzt sich durch
Spanien ist laut Quoten Favorit auf das Weiterkommen. Die bisherige Turnierleistung spricht für den Europameister: kontrollierte Gruppenphase, kein Gegentor bis zum Achtelfinale und ein souveräner 3:0-Sieg gegen Österreich. Der Markt auf das Weiterkommen ist etwas abgesicherter als der reine Sieg nach 90 Minuten.
Spanien gewinnt
Auch in der regulären Spielzeit ist Spanien favorisiert. Die Quote ist höher als beim Weiterkommen, weil Portugal genügend individuelle Qualität für Verlängerung oder Elfmeterschießen mitbringt. Wer an eine spanische Kontrolle über 90 Minuten glaubt, findet hier den direkteren Markt.
Beide Teams treffen: Ja
Portugal hat genug Offensivqualität, um Spanien erstmals bei dieser WM ernsthaft defensiv zu prüfen. Spanien wiederum bringt die stabilere Struktur und mehr Spielkontrolle mit. Ein 1:1 oder 2:1 wirkt aufgrund der Ausgangslage plausibler als ein komplett einseitiges Spiel.
Über 2,5 Tore
Die Quote deutet auf ein enges, aber nicht zwingend torarmes Spiel hin. Wenn Portugal früh in Rückstand gerät, muss die Mannschaft mehr Risiko nehmen. Umgekehrt könnte ein portugiesisches Führungstor Spanien zu noch mehr Offensivdruck zwingen.
Spanien erzielt das erste Tor
Spanien dürfte mehr Ballbesitz haben und früher Druckphasen erzeugen. Gegen Österreich fiel das erste reguläre Tor zwar erst in der 36. Minute, die Kontrolle war aber von Beginn an klar. Auch gegen Portugal passt dieser Markt zur erwarteten Spielanlage.
Halbzeit/Endstand: Unentschieden/Spanien
Portugal ist stark genug, um die Partie zunächst eng zu halten. Spanien hat aber Vorteile in Tiefe, Struktur und Spielkontrolle. Wenn Portugal lange verteidigt, könnte sich die spanische Überlegenheit erst nach der Pause entscheidend auswirken.
Spanien ist Favorit. Die Mannschaft wirkt in diesem Turnier stabiler, kontrollierter und defensiv zuverlässiger als Portugal. Besonders das 3:0 gegen Österreich war ein klares Signal: Spanien kann K.o.-Spiele ohne Hektik dominieren und über 90 Minuten strukturiert entscheiden.
Portugal bleibt dennoch gefährlich. Das späte Comeback gegen Kroatien zeigt mentale Stärke, individuelle Klasse und die Fähigkeit, auch schwierige Spielverläufe zu drehen. Für eine Überraschung braucht Portugal aber ein deutlich effizienteres Umschaltspiel als in der Gruppenphase und muss Spaniens Ballbesitzphasen konsequent brechen. Die wahrscheinlichere Variante bleibt ein spanischer Sieg oder zumindest ein spanisches Weiterkommen.
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