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Türkische Süper Lig

Die Süper Lig ist die höchste Spielklasse der Türkei. Die zumeist spannende und torreiche Liga umfasst aktuell 19 Mannschaften und wird traditionell von den großen Teams aus Istanbul dominiert. In den letzten Jahren spielten aber auch immer wieder Klubs aus der türkischen Provinz eine größere Rolle und machten die Liga noch aufregender und teilweise auch unberechenbarer.

Die türkische Liga gilt seit jeher als eine der besten in Europa hinter den „Top-5-Ligen“, wurde dennoch in den letzten Jahren in der UEFA Fünfjahreswertung von der Österreichischen Bundesliga (Österreichische Bundesliga Wetten) überholt. Dennoch ist die Süper Lig eine Liga, in die internationale Stars nicht erst am Abend ihrer Karriere wechseln, sondern die großen türkischen Klubs auch als Sprungbrett benutzen. Auch kleinere Klubs ziehen immer wieder interessante Legionäre an Land und Süper Lig Wetten auf Außenseiter sind aufgrund der ausgeglichenen Kräfteverhältnisse immer wieder ein probates Mittel.

Klare Dominanz der Istanbul-Teams

In der Geschichte der türkischen Süper Lig kam es erst achtmal vor, dass ein Klub den Titel holte, der nicht in Istanbul beheimatet ist. Trabzonspor holte bisher sieben Titel (den letzten im Jahr 2022) und Bursaspor wurde einmal Meister. Alle anderen Meistertitel teilten sich die drei großen Istanbuler Klubs Galatasaray, der aktuell türkischer Rekordmeister ist, Fenerbahce und Besiktas, sowie der kleine Verein Istanbul Basaksehir, der ebenfalls einen Meistertitel bejubeln durfte.

Zuletzt nahmen insgesamt sieben Klubs aus Istanbul an der Meisterschaft teil. Die großen Derbys sind jedoch nur die Aufeinandertreffen zwischen den drei Großklubs Galatasaray, Fenerbahce und Besiktas.

In der Saison 2022/23 waren die alten Verhältnisse wiederhergestellt: Galatasaray wurde vor Fenerbahce und Besiktas Meister. Es war das erste Mal seit der Saison 2020/21, dass die drei Großklubs aus Istanbul die Saison auf den ersten drei Rängen beendeten. In den letzten zehn Jahren kam dies allerdings nur viermal vor.

Sprungbrett Süper Lig

Immer wieder empfehlen sich Top-Spieler mit guten Leistungen in der höchsten Leistungsstufe der Türkei für höhere Aufgaben. Cenk Tosun war mit 22,5 Millionen Euro der teuerste Abgang aus der Süper Lig: Er wechselte 2017 in die englische Premier League (Premier League Wetten) zum Everton FC. Auch andere Top-Leute, wie etwa Nicolás Anelka, schafften über die Türkei den Sprung nach England.

Allerdings bedienen sich speziell die Top-Klubs aus Italiens Serie A (Serie A Wetten) oder der spanischen La Liga (La Liga Wetten) in der Türkei: Alleine in den letzten Jahren wechselten Spieler wie Arda Güler, Min-jae Kim, Marcao, Cengiz Ünder, Vedat Muriqi, Eljif Elmas, Simon Kjaer oder Arda Turan in diese Länder.

Groß in Europa

Türkische Klubs sind auch in Europa eine große Nummer und sind auch wegen ihres großen Fan-Aufkommens, die stets für eine hitzige Stimmung sorgen, aus den europäischen Bewerben nicht wegzudenken. Vor allem die Istanbuler Großklubs konnten in der Vergangenheit mehrfach in der UEFA Champions League (Champions League Wetten) und in der UEFA Europa League (Europa League Wetten) auf sich aufmerksam machen.

Der größte internationale Erfolg eines türkischen Teams war jedoch der Triumph von Galatasaray Istanbul im UEFA-Pokal 1999/2000, also dem Vorgänger der heutigen Europa League. Der Klub konnte sich damals im Finale nach Elfmeterschießen gegen den großen Favoriten Arsenal durchsetzen.

Nur die "großen Drei" von Anfang an dabei

Die Süper Lig wurde im Jahr 1959 gegründet und mit Ausnahme der drei großen Istanbuler Klubs Galatasaray, Fenerbahce und Besiktas spielte jede Mannschaft mindestens einmal zweitklassig. Nur die „großen Drei“, wie sie im Volksmund genannt werden, spielen durchgehend seit der Gründung der Liga erstklassig.

Die viertmeisten Erstligasaisonen bestritt übrigens der MKE Ankaragücü aus der türkischen Hauptstadt Ankara. Dennoch schaffte es die Mannschaft in keiner Saison in die Top-3 der Süper Lig.

Die Rekordhalter

Der Spieler, der die meisten Partien in der Süper Lig bestritt, ist auch heute noch aktiv: Umut Bulut bestritt über 500 Spiele in der Liga, spielte unter anderem für Trabzonspor, Galatasaray und Kayserispor. Aktuell spielt Bulut zweitklassig. Die meisten Tore in der Geschichte der Süper Lig erzielte die türkische Stürmerlegende Hakan Sükür, der es zwischen 1988 und 2008 auf unglaubliche 249 Tore brachte und damit seinen Galatasaray-Kollegen Tanju Colak um nur neun Tore auf den zweiten Platz verwies. Sükür wurde zudem mit „Gala“ ganze acht Male türkischer Meister.

Traurig: Weil er Mitglied einer oppositionellen Bewegung ist, wurde Hakan Sükürs Vermögen in der Türkei eingefroren. Der einstige Stürmerstar und Nationalheld lebt mittlerweile in Washington D.C. und arbeitet dort als Taxifahrer.

Die Rekordhalter

Auch zahlreiche österreichische Nationalspieler kickten über die Jahre in der türkischen Süper Lig. Die meisten von ihnen haben türkische Wurzeln, wie etwa Veli Kavlak, Ekrem Dag, Yasin Pehlivan, Ümit Korkmaz oder das jüngste Beispiel Yusuf Demir. Aber auch Spieler wie Jakob Jantscher, Peter Zulj oder Marc Janko sorgten in der türkischen Liga für Furore.
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