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SK Rapid Wien – Sparta Prag

UEFA Champions League Qualifikation

SK Rapid Wien – Sparta Prag

Anpfiff: Dienstag, 20.07.2021, 20:30 Uhr

Stadion: Allianz-Stadion, Wien

Unsere Wettempfehlung:

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2
CL Q
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Malmö FF - Glasgow Rangers
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FC Spartak Moskau - Benfica Lissabon
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NK Dinamo Zagreb - Legia Warschau
CL Q
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Ferencvaros - SK Slavia Prag
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Nach der ersten ÖFB-Cup Runde und vor dem ersten Bundesliga-Spiel beginnt der SK Rapid Wien seine hoffentlich lange Europacupsaison mit einem Heimspiel – potentiell vor vollem Haus und dazu noch ohne Fans der Auswärtsmannschaft. Gegner ist der tschechische Vizemeister Sparta Prag, der ein durchaus harter Brocken ist, aber auch mit gewissen Nachteilen in die erste Europacuppartie geht.

Die ganz großen, gewinnbringenden Transfers blieben bei Rapid im bisherigen Sommer noch aus. Supertalent Yusuf Demir wurde vorerst an den FC Barcelona verliehen, die weitere Vorgehensweise entscheidet sich aber wohl erst nächsten Sommer fix. Ablösefrei verließen Rapid mit Mateo Barac und Dejan Ljubicic zwei Stammspieler. Zudem kehrt Marcel Ritzmaier nach seiner Leihe wieder nach England zurück. Mit Sonnleitner und Alar fanden auch zwei Reservisten neue Vereine.

Neu im Team sind dafür Robert Ljubicic, Marco Grüll und Abwehrchef Kevin Wimmer – allesamt kamen ablösefrei zu den Hütteldorfern. Gegen eine kleine Ablösesumme kam zudem U21-Teamspieler Jonas Auer aus Tschechien. Die zahlreichen heißen Transferaktien, wie etwa Ercan Kara, Maximilian Ullmann oder Taxiarchis Fountas sind aber noch im Kader. Didi Kühbauer kann demnach zum Saisonauftakt eine eingespielte Mannschaft aufbieten, die sich kennt und mit wenigen Ausnahmen gut aufeinander abgestimmt ist. Diese Eingespieltheit wird gerade zu Saisonbeginn – und damit auch für das Spiel gegen Sparta Prag – ein großer Vorteil sein. Auch in den Testspielen zeigte Rapid sehr solide Leistungen.

Sparta Prag spielte 2020/21 eine gute Saison, wurde Zweiter, lag am Ende aber zwölf Punkte hinter dem Erzrivalen Slavia. Der Punktschnitt von 2,17 Punkten pro Partie in der tschechischen 18er-Liga kann sich durchaus sehen lassen. Dennoch war mehr drin und Sparta ließ auch immer wieder vereinzelt Punkte gegen kleinere Mannschaften liegen. Ein Nachteil der tschechischen Hauptstädter ist sicher, dass drei wichtige Stammspieler an der EURO teilnahmen und zuletzt ohne längeren Urlaub wieder zur Mannschaft stießen. Dies trifft vor allem auf den Jungstar und tschechischen Torschützenkönig Adam Hlozek, aber auch auf Abwehrchef Ondrej Celustka zu. Zudem stand auch Neuzugang Jakub Pesek im Kader der tschechischen Auswahl und hatte noch keine Gelegenheit sich in seiner neuen Mannschaft einzuleben. Pesek soll den prominentesten Abgang Srdjan Plavsic ersetzen, der ablösefrei zu Slavia wechselte.

In den Testspielen vor der Partie präsentierte sich Sparta etwas wechselhaft. Gegen kleinere Gegner und den russischen Klub Arsenal Tula gab es ungefährdete Siege, dann aber verlor man mit 2:3 gegen den Wolfsberger AC und holte gegen Dinamo Moskau ein 2:2. Spieler wie der junge Verteidiger David Hancko, der routinierte Kapitän Borek Dockal und der trickreiche schwedische Flügelstürmer David Moberg Karlsson haben natürlich große Qualität, sind aber nicht über die besten Spieler der Wiener zu stellen. Der größte Unterschiedsspieler ist definitiv Hlozek, bei dem man aber abwarten muss, in welchem Zustand er von der EM zurückkehrte.

Rapids größter Trumpf ist die aufkeimende Aufbruchsstimmung und das erste volle Stadion seit sehr langer Zeit. Die Fans werden den Hütteldorfern in einem Duell, das qualitativ auf Augenhöhe stattfinden sollte, die Extraprozente einimpfen, um dieses wichtige Spiel zu gewinnen. Rapid hat in diesem Hinspiel mehr Vorteile als Sparta, weshalb wir von einem Heimsieg der Kühbauer-Elf ausgehen.